Gegen 06.30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Dreikönigenstraße nach Oberbachem alarmiert. Im Fahrbahnbereich stürzte ein Baum auf einen anderen, so dass dieser ca. 2 Meter in die Fahrbahn hinein ragte. Von den Einsatzkräften wurde der umgestürzte Baum mit der Motorsäge gefällt und zerteilt. Die Stücke wurden neben der Fahrbahn abgelegt und die Straße gereinigt. Nach Freigabe durch die Polizei war der Einsatz beendet.
Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Nähe von Werthhoven alarmiert. Dort standen mehrere Strohballen in Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Besitzer bereits dabei mit einem Radlader die brennenden Strohballen von den nicht brenndenen zu trennen. Hierdurch konnte ein weiteres Übergreifen weitestgehend verhindert werden. Die Wachtberger Wehrleute kühlten und löschten die Strohballen, wodurch der Brand schnell unter Kontrolle war. Die Brandstelle wurde regelmäßig mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Als keine kritischen Temperaturen mehr gemessen wurden und keine Glutnester mehr gefunden wurden war nach ca. 1 Stunde der Einsatz für die Feuerwehr Wachtberg beendet.
Gegen 16:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Erhard-Fischer-Straße nach Adendorf alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab, dass auf der Terrasse eines Hauses Unrat und Papier gebrannt hatte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Anwohner den Brand jedoch bereits gelöscht. Die Brandstelle wurde von den Wehrleuten nochmals kontrolliert, und vorsichtshalber nochmals mit Wasser abgelöscht. Danach konnte der Einsatz beendet werden.
Gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur K58 zwischen Gimmersdorf und Ließem alarmiert. Vom Köllenhof bis zur Ließemer Straße wurde eine Ölspur festgestellt. Diese wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und entsorgt. Gegen 15: 30 Uhr war der Einsatz beendet.
Gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L123 bei Adendorf alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um ein angemeldetes Nutzfeuer handelte. Da von dem Feuer keine unmittelbare Gefahr ausging, konnte der Einsatz abgebrochen werden.
Gegen 00:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Nähe der Kompostieranlage bei Gimmersdorf alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand dort ein PKW bereits im Vollbrand. Sofort wurde der Brand von einem Trupp unter Atemschutz und mit Schaummittel bekämpft. Nachdem keine Flammen mehr aus dem Fahrzeug schlugen, wurde der PKW auf weitere Glutnester kontrolliert und diese nochmals gezielt bekämpft. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung übergeben. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Verkehrsunfall auf der L123 in Arzdorf alarmiert. Bei der Alarmierung war zunächst unklar, ob die betroffenen Fahrzeuge in Brand geraten sind. Die gemeldete Rauchentwicklung entstand jedoch durch die ausgelösten Airbags. Da keine Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen ausliefen und sonst keine Person eingeklemmt war, unterstützen die Einsatzkräfte beim Bergen der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn. Daraufhin wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr Wachtberg war beendet.
Gegen 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Spielplatz in der Bondorfer Straße nach Niederbachem alarmiert. Dort qualmte ein Mülleimer, welcher schon von benachbarten Anwohnern gelöscht wurde. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Mülleimer nochmal auf evtl. Glutnester und beendeten nach wenigen Minuten den Einsatz.
Gegen 08:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Verkehrsunfall auf der L123 zwischen Oberbachem und Niederbachem alarmiert. In Folge des Unfalls lief aus einem Roller Öl und Kraftstoff auf den Gehweg neben der Straße. Um eine Verunreinigung der Umwelt zu verhindern, wurden die Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und fachgerecht entsorgt.
Gegen 13:00 Uhr wurde die Löschgruppe Villip zum Sportplatz nach Villip alarmiert. Vor Ort wurde ein Kanister gefunden, in dem eine unbekannte ölige Flüssigkeit enthalten war. Da der Kanister nicht beschriftet war und unverschlossen war, wurde der Kanister von den Einsatzkräften einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 15:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die K58 auf Höhe der Kreuzung Ahrtalstraße bei Werthhoven alarmiert. Dort ereignete sich erneut ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein von Werthhoven kommender PKW-Fahrer schätzte vermutlich die Geschwindigkeit eines von Berkum kommenden Fahrzeuges falsch ein und bewegte sein Fahrzeug bereits auf die K58. Dabei kam es zu einem heftigen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Fahrer des von Werthhoven kommenden Fahrzeuges wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die aus Berkum kommende Fahrerin hatte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits das Fahrzeug verlassen und wurde umgehend vom Rettungsdienst betreut.
Gegen 13:30 Uhr wurde der B-Dienst der Feuerwehr Wachtberg in die Nähe des Friedhofes in Adendorf alarmiert. Der B-Dienst sollte erkunden, ob dort ein Wasserrohrbruch vorlag, der der Leitstelle gemeldet wurde. Dies konnte vom B-Dienst bestätigt und die enewa über den Vorfall informiert werden. Nach Eintreffen des Notdienstes der enewa, wurde die Einsatzstelle übergeben und der Einsatz war für die Feuerwehr Wachtberg beendet.
Gegen 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die L123 zwischen Berkum und Arzdorf alarmiert. Dort hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem sich ein Fahrzeug überschlug und ca. 30 Meter von der Fahrbahn entfernt in einem Feld auf dem Fahrzeugdach lag. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte sich der Fahrer des Fahrzeuges bereits befreien. In Absprache mit dem Rettungsdienst rettete die Feuerwehr noch die Beifahrerin aus dem Fahrzeug. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen 08:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg im Rahmen der überörtlichen Hilfe zu einem Großbrand im Industriepark Kottenforst alarmiert worden. Dort kam es erneut zu einem Brand in einer Industriehalle, was zu einem Vollalarm für die Feuerwehr Meckenheim führte. Sofort wurde Unterstützung von anderen Wehren aus dem Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn angefordert.
Gegen 23:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Nähe von Pech alarmiert worden. Ein Anwohner meldete einen Feuerschein auf der gegenüberliegenden Bergseite und alarmierte die Feuerwehr. Die Erkundung vor Ort ergab, dass es sich um die Reste eines Martinsfeuers handelte. Da keine Gefahr davon ausging und die Brandwache von dem Veranstalter sichergestellt war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Nähe von Züllighoven alarmiert. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um ein angemeldetes Nutzfeuer handelte. Die Erkundung vor Ort bestätigte dies. Somit konnten alle nachrückenden Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen.
Gegen 05:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Hauptstraße nach Pech alarmiert. Die Feuerwehr wurde vom Rettungsdienst um Unterstützung gebeten, um eine notleidende Person vom 1. Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen zu transportieren. Die Person wurde mittels Schleifkorbtrage aus dem Gebäude gebracht und wieder dem Rettungsdienst übergeben. Diese übernahmen die weitere Betreuung der Person und den Transport ins Krankenhaus.
Gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Zwischen den Hüllen nach Villip alarmiert. Die Erkundung ergab eine Ölspur, die quer durch die Ortschaft verlief. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und Verkehrsschilder zur Warnung der Verkehrsteilnehmer aufgestellt. Nach ca. 1 1/4 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 15:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Kapellenstraße nach Werthhoven alarmiert. Der Polizei wurde eine Person mit suiziden Absichten gemeldet und diese in der Wohnung vermutet. Da keine Person öffnete bitte die Polizei die Feuerwehr um Amtshilfe beim Öffnen der Wohnungstür. Nachdem die Tür geöffnet war, durchsuchte die Polizei die Wohnung, konnte jedoch keine Person finden. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Am Rodderberg nach Niederbachem alarmiert. Dort waren an einem PKW durch einen Defekt Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Spur erstreckte sich hierbei auf ca. 80 Meter quer über die gesamte Fahrbahn. Die Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Nach einer halben Stunde war der Einsatz wieder beendet.
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