Gegen 08:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungdienst nach Oberbachem alarmiert. Eine ältere Person musste vom Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden. Die Person wurde mit der Schleifkorbtrage durch das enge Treppenhaus auf die Straße zum Rettungswagen transportiert. Dort übernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung der Person.
Gegen 23:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Fraunhofer Institut nach Berkum alarmiert. Die dortige Brandmeldeanlage löste einen Alarm aus. Eine Erkundung vor Ort ergab jedoch kein Schadensereignis. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Gegen 09:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Sägewerk Schmitz nach Fritzdorf alarmiert. In einem der Silos mit Sägemehl brach ein Feuer aus. Sofort wurde von den zuerst eintreffenden Einsatzkräften ein Löschangriff von unten unternommen. Zusätzlich wurde in die Löschwasserleitung für das Silo Wasser eingespeist. Über die Drehleiter der FF Meckenheim wurde ein Trupp unter Atemschutz für einen Löschangriff von oben eingesetzt. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell sichtbare Erfolge.
Gegen 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung nach Ließem alarmiert. Eine verletzte Person musste vom Obergeschoss eines Wohnhauses zum Rettungswagen transportiert werden. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse war der Einsatz einer Drehleiter notwendig. Mit Hilfe der nachalarmierten Drehleiter der Berufsfeuerwehr Bonn konnte die verletzte Person in einer Schleifkorbtrage zum Rettungswagen gebracht werden. Dort übernahm der Rettungsdienst die weitere Betreuung der Person.
Gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Am Scheeßberg nach Adendorf alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab eine Ölspur von ca. 100 Metern Länge. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und zur Warnung der Verkehrsteilnehmer Warnschilder aufgestellt. Ein Verursacher konnte nicht festgestellt werden.
Gegen 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L267 in Richtung Oeverich nach Fritzdorf alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um ein genehmigtes Nutzfeuer handelte. Ein Betreiber eine Obstplantage verbrannte den Abschnitt aus der in der Nähe liegenden Plantage. Da keine Gefahr auf die Umgebung ausging war kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig. Die Leitstelle wurde auf den Sachverhalt hingewiesen und der Einsatz war beendet.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Nachtigallenweg nach Pech alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine ca. 300 Meter lange Ölspur festgestellt werden. Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden anschließend Warnschilder aufgestellt.
Gegen 20:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Waldstraße alarmiert. Vor Ort hatte sich im Bereich einer Baustelle eine Abdeckungsplatte aus Stahl dermaßen verschoben, dass eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer insbesondere von Radfahrern bestand. Die Stahlplatte wurde von den Einsatzkräften wieder in die richtige Position gerückt, so dass die Gefahr gebannt war.
Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Milchpützweg nach Pech alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab eine Ölspur entlang des Milchpützwegs. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und entsorgt. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden Ölspurschilder aufgestellt.
Gegen 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung nach Fritzdorf alarmiert. Eine verletzte Person musste vom Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden. In Absprache mit dem Notarzt wurde die Person von den Einsatzkräften mittels Schleifkorbtrage zur Straße transportiert. Dort angekommen wurde die Person wieder dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung übergeben.
Gegen 23:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Hotel Görres nach Villip alarmiert. Die dortige Brandmeldeanlage löste aus und alarmierte die Feuerwehr. Eine Erkundung des Hotels ergab jedoch keine Brandstelle. Allerdings lies sich auch die Brandmeldeanlage nicht zurücksetzen und löste weiterhin Alarm aus. Im Rahmen der weiteren Erkundung stellte sich heraus, dass ein Hotelgast so heiß geduscht hatte, so dass der gesamte Raum mit Wasserdampf beaufschlagt wurde. Dies führte dazu, dass der Rauchmelder einen Alarm auslöste. Nachdem das Zimmer ausreichend gelüftet wurde war der Wasserdampf verschwunden und die Brandmeldeanlage konnte wieder zurückgesetzt werden.
Gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Nähe des Umspannwerkes nach Gimmersdorf alarmiert. Am Vortag fand an dieser Stelle das Martinsfeuer statt. Passanten meldeten, dass das Feuer noch mehrfach aufflackerte und riefen daher die Feuerwehr. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Veranstalter des Martinsfeuers die nicht vollständig abgebrannten Holzstämme und Äste noch fertig abrannte. Da das Feuer unter Aufsicht war und entfernt genug von Hecken, Sträuchern und Wäldern war, war kein Eingreifen der Einsatzkräfte notwendig.
Gegen 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Baustelle des neuen Einkaufszentrum nach Berkum alarmiert. Ein Kanalschacht auf der Baustelle war aus unerklärlichen Gründen innerhalb kürzester Zeit voll Wasser gelaufen. Da ein Wasserrohrbruch vermutet wurde, pumpte die Feuerwehr den Schacht leer. Dabei stellte sich heraus, dass eine der Baufirmen aktuell am Kanal arbeiteten und so das Wasser nicht ablaufen konnte. Eine Pumpe, die ein Vollaufen des Kanalschachtes verhindern sollte war allerdings ausgefallen und hierdurch stieg das Wasser schnell an. Die Baufirma wurde informiert und ein Bautrupp sorgte dafür, dass die Pumpe wieder in Gang gesetzt wurde.
Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Werthhoven alarmiert. Dort standen beim Eintreffen der Einsatzkräfte ca. 300 Strohballen in Vollbrand. Das Feuer drohte bereits auf das direkt angrenzende Silo überzugreifen. Um die Futtervorräte zu schützen kühlte die Silage mit Wasser. Die Strohballen selbst wurden kontrolliert abgebrannt, da ein Löschen ohne Erfolg gewesen wäre.
Gegen 01:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf den Wachtbergring (K58) zwischen Villiper und Berkumer Kreisel alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam ein Kleintransporter in den Randstreifen der Fahrbahn und rutschte in den Straßengraben. Dabei wurde der Fahrer des Kleintransporters eingeklemmt, der Beifahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien.
Gegen 00:00 Uhr kam es zu einem Stromausfall in Teilen von Berkum. Durch diesen Stromausfall bedingt löste die Brandmeldeanlage am Einkaufszentrum in Berkum Feueralarm aus, so dass die Feuerwehr Wachtberg alarmiert wurde. Eine Erkundung vor Ort ergab, dass kein Brand vorlag und es sich tatsächlich um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage handelte. Für die Dauer des Stromausfalls wurde daher die Brandmeldeanlage deaktiviert um einen weiteren Fehlalarm zu vermeiden. Nachdem der Strom wieder hergstellt war, wurde die Brandmeldeanlage wieder aktiviert und der Einsatz war beendet.
Gegen 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Limbachstraße nach Berkum alarmiert. Eine Mutter hatte sich aus ihrem Haus ausgeschlossen in dem sich noch ein Kleinkind befand. Um schnellstmöglich in das Haus zu kommen wurde sowohl begonnen den Schließzylinder der Haustüre zu knacken, als auch versucht zwei gekippte Fenster zu öffnen. Da die Mutter sichtlich unter Schock stand wurde der Rettungsdienst ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert. Währenddessen konnte die Feuerwehr in das Haus eindringen und fand das Kleinkind unbeschadet vor. Mutter und Kind wurden vorsorglich vom Rettungsdienst versorgt, konnten aber nach kurzer Betreuung in der Wohnung verbleiben. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Compachweg nach Pech alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab, dass vom Wendebereich Compachweg über die Huppenbergstraße bis zur Turnhalle in Pech Betriebsmittel aus einem Fahrzeug ausgelaufen waren. Da die Betriebsmittel nur in sehr geringer Menge ausgetreten und die Fahrbahn in keinem Bereich rutschig war wurden nur Verkehrsschilder zur Warnung der Verkehrsteilnehmer aufgestellt.
Gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Rheinblick nach Berkum alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr alarmiert, da eine notleitende Person vom 1. Obergeschoss eines Hauses zum Rettungswagen transportiert werden musste. In Rücksprache mit dem Notarzt wurde die Person mittels Schleifkorbtrage über das Treppenhaus zur Straße gebracht und dort dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr konnte danach beendet werden.
Gegen 03:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Töpferstraße nach Adendorf alarmiert. Laut Meldung sollte ein Person eingeschlossen sein. Bereits auf der Anfahrt meldete die Leitstelle "Einsatz entfällt", so dass der Einsatz direkt abgebrochen wurde.
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