Gegen 02:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Edeka nach Berkum alarmiert. Durch einen Stromausfall wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Das komplette Gebäude wurde von den Einsatzkräften nach einer möglichen Brandstelle durchsucht. Es wurde aber nichts gefunden. Die Brandmeldeanlage konnte allerdings erst wieder zurückgesetzt werden, nachdem der Stromausfall beendet war.
Gegen 15:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Sportplatz nach Berkum alarmiert. Es wurde gemeldet, dass sich in einem der Glascontainer ein Tier befinden sollte. Bei der Erkundung wurde kein Tier festgestellt und der Einsatz war beendet.
Als am Donnerstag, den 20.06.2013, eine Unwetterwarnung mit der Warnstufe "rot" vom Deutschen Wetterdienst ausgegeben wurde, ahnte noch keiner, dass hieraus ein langer Tag für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wachtberg werden würde. Gegen 11:30 Uhr entwickelte sich über dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn ein derart heftiges Unwetter, dass die Warnstufe auf die höchste Warnstufe "lila" erhöht wurde.
Gegen 04:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Feld bei Holzem alarmiert. Dort waren mehrere hundert Strohballen aus unbekannter Ursache in Brand geraten und brannten beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung. Sofort wurden die Löschmaßnahmen begonnen. Ebenso wurden angrenzende Bäume und Weiden durchwässert, um ein Ausdehen des Feuers zu verhindern.
Gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur K14 im Bereich Köllenhof nach Ließem alarmiert. Es wurde gemeldet, dass dort aufgrund des Unwetters ein Baum auf die Straße gestürzt sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Baum bereits von der Straße geräumt war. Ein durch Zufall vor Ort gewesener Landschaftsgärtner hatte den Baum bereits entfernt. Somit waren keine Tätigkeiten für die Feuerwehr notwendig.
Gegen 10:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg im Rahmen der überörtlichen Hilfe nach Bonn-Mehlem alarmiert. In einer Wohnung wurden Schnuller in einem Topf steril gekocht. Hierbei kam es dazu, dass die Schnuller anfingen zu Schmoren was zu einer Verrauchung der Wohnung führte. Beim Eintreffen der Wachtberger Einsatzkräfte war die Lage bereits durch die Freiwillige Feuerwehr Mehlem und der Berufsfeuerwehr Bonn im Griff, so dass die Feuerwehr Wachtberg nicht mehr benötigt wurde.
Gegen 20:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in die Pecher Hauptstraße alarmiert. Bei einem Fahrzeug löste sich die Kraftstoffleitung, so dass das Fahrzeug stehen blieb und Benzin auslief. Der Kraftstoff wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt.
Gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Rathausstraße nach Berkum alarmiert. Dort befand sich eine 400 - 500 Meter lange Dieselspur von der L123 bis zur K58. Grund hierfür war ein undichter Kraftstofftank eines Fahrzeuges. Die Dieselspur wurde mit Bindemittel abgestreut und Warnschilder als Hinweis für die Verkehrsteilnehmer aufgestellt.
Gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Ampelkreuzung Rathausstraße / Wachtbergring nach Berkum alarmiert. Ein aus Richtung Werthhoven kommendes Fahrzeug ist ungebremst über die Kreuzung gefahren und prallte auf eine gegenüberliegende Mauer. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurückgeschleudert und kam auf der Seite zum Liegen.
Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Bereich L158 / L267 / Burgstraße nach Pech alarmiert. Dort wurde eine Katze von einem Fahrzeug angefahren. Das verletzte Tier flüchtete danach in eine Wiese. Mit Unterstützung der Feuerwehr wurde die Katze gefunden und das schwerverletzte Tier zum Tierarzt gebracht. Dort konnte nur noch der Tod des Tieres festgestellt werden. Da kein Besitzer festgestellt werden konnte, verblieb die Katze in der Tierarztpraxis und von der Polizei wurden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet.
Gegen 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Landstraße (L158) alarmiert. Im Bereich des Verkaufsstandes von "Schneider's Obsthof" wurden unerlaubter Weise Grünabfälle abgebrannt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren diese bereits soweit abgebrannt, dass kein Eingreifen der Einsatzkräfte nötig war. Da sich die Einsatzstelle bereits im Bonner Stadtteil Schweinheim befand, wurde das Bonner Ordnungsamt über den Vorfall informiert.
Gegen 16:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Pech alarmiert. Dort wurde durch einen Bagger die Hausanschlussleitung der Wasserversorgung beschädigt. Hierdurch drang Wasser in den Keller des betroffenen Hauses ein. Das Wasser stand auf einer Fläche von 2,5 qm mit einer Höhe von ca. 1 - 2 cm im Keller. Ein weiteres Eindringen von Wasser war allerdings nicht mehr erkennbar. Von der Feuerwehr wurde der Wasserversorger informiert, der den Wasseranschluss absperrte. Für die Einsatzkräfte waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Gegen 07:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Wachtbergring in Höhe des Einkaufzentrums alarmiert. Dort wurde eine Spur mit ausgelaufenen Dieselkraftstoffen festgestellt. Die Erkundung ergab, dass sich die Spur von der L158 über die K58/Wachtbergring bis nach Werthhoven erstreckte. Aufgrund des Regens war die Dieselspur extrem auseinander gelaufen. Ein Abstreuen mit Bindemittel war allerdings nicht erforderlich, da keine Rutschgefahr herrschte. Straßen NRW wurde informiert und weitere Maßnahmen besprochen. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden Ölspur-Warnschilder aufgestellt.
Gegen 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Villiprott alarmiert. Dort hatte sich aufgrund von starken Windboen der Maibaum gelockert und drohte umzufallen. Zusammen mit Mitgliedern der Dorfgemeinschaft konnte der Maibaum wieder gerichtet und neu befestigt werden.
Gegen 20:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die K58 zwischen Berkum und Werthhoven alarmiert. Ein PKW kam dort von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag der PKW auf der Fahrerseite. Der Fahrer und seine beiden Insassen konnten sich bereits aus dem Fahrzeug befreien.
Gegen 09:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Bondorfer Straße nach Niederbachem alarmiert. Dort war ein Säugling auf dem Beifahrersitz eines PKW eingeschlossen worden. Der Schlüssel des Fahrzeuges steckte im Zündschloss und alle Türen waren verriegelt. Von den Einsatzkräften wurde die Seitenscheibe hinter dem Fahrersitz eingeschlagen. Hierdurch konnte die Fahrertür geöffnet und ein Zugang zu dem Säugling geschaffen werden. Die weitere Betreuung übernahm der Rettungsdienst und die Mutter.
Gegen 07:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Niederbachem alarmiert. Eine Anwohnerin im Ahornweg hatte beim Öffnen der Rollläden eine Rauchentwicklung in Richtung Austraße wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Von den Einsatzkräften wurde jedoch keine Rauchentwicklung entdeckt. Nach kurzer Kontrollfahrt durch die Austraße wurde keine Einsatzstelle gefunden und der Einsatz war damit beendet.
Gegen 02:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Oberbachem zu einer Person in Notlage alarmiert. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zu dem Gebäude und ermöglichte so dem Rettungsdienst, sich um die Person zu kümmern und zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus zu bringen. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 17:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer brennenden Hecke nach Niederbachem alarmiert. Bereits auf der Anfahrt kam die Rückmeldung durch die Polizei, dass die Hecke durch die Anwohner gelöscht wurde. Da die Einsatzkräfte kurz vor der Einsatzstelle waren, wurde diese angefahren und auf evtl. Funkenflug und dadurch entstandene Brandnester kontrolliert. Da die Kontrolle kein weiteres Eingreifen erforderlich machte, war der Einsatz beendet.
Gegen 14:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Züllighoven alarmiert. Dort wurde eine brennende Thuja-Hecke gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Hecke bereits von den Anwohnern mit einem Gartenschlauch gelöscht. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr auf evtl. Funkenflug erkundet. Da keine weiteren Brandstellen zu erkennen war, war kein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte notwendig.
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