Um 20:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Wildunfall auf der K58 alarmiert. Zwischen dem Villiper und Berkumer Kreisel kam es zu einem Zusammenstoss zwischen einem PKW und einem Wildschwein. Durch den Aufprall wurde das Wildschwein in eine Böschung geschleudert und das Fahrzeug vorne rechts beschädigt. Dadurch trat Kühlflüssigkeit aus dem Fahrzeug aus, welches von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut wurde. Darüber hinaus wurde die Trümmerteile von der Fahrbahn entfernt. Während es Einsatzes kam es zu einzelnen Verkehrsbehinderungen.
Gegen 08:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Am Bollwerk nach Wachtberg alarmiert. Dort war eine Katze auf ein Hausdach geklettert und saß in einer Dachrinne fest. Die Katze konnte sich selbst nicht aus dieser Lage befreien und wurde von den Einsatzkräften unverletzt aus der Situation befreit.
Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur nach Holzem alarmiert. Aufgrund eines technischen Defekts verlor ein Fahrzeug erhelbliche Mengen an Betriebsmitteln. Die Betriebsmittel wurden von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden noch Ölspur-Schilder aufgestellt.
Gegen 21:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Austraße nach Niederbachem alarmiert. Vor Ort brannte eine Mülltonne mit Altpapier. Die Mülltonne wurde von den Einsatzkräften gelöscht und damit war der Einsatz beendet.
Gegen 10:30 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Führungsunterstützung im ELW2 des Rhein-Sieg-Kreises nach Bornheim alarmiert. Dort war ein Geschäftsgebäude in Brand geraten, was zu einer B5-Alarmierung führte bei dem der ELW2 zum Einsatz kam. Die Wehrleitung kam bei dem Einsatz der zugeordneten Tätigkeiten im ELW2 nach. Nach ca. 3 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.
Gegen 12:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die L123 zwischen Niederbachem und Bonn-Mehlem alarmiert. Ein Fahrzeug ist von Bonn-Mehlem kommend am Ortseingang von Niederbachem über einen Karton mit Bauschaum gefahren. Hierbei wurden einige Dosen beschädigt und dadurch die Fahrbahn verunreinigt. Dabei wurde auch das Fahrzeug selbst verunreinigt und beschädigt. Die Einsatzkräfte warteten bis der Bauschaum abgetrocknet war und entfernten diesen dann mit Schaufeln von der Fahrbahn. Der Bauschaum von der Straße und die Dosen wurden mit dem Karton aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt. Während der Aufräumarbeiten kam es zu einzelnen Behinderungen für den Verkehr.
Gegen 20:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst zur Unterstützung beim Transport einer notleidenden Person zum Rettungswagen angefordert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass die Person selbstätig zum Rettungswagen gehen konnte, so dass die Feuerwehrleute nicht zum Einsatz kamen.
Gegen 21:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Niederbachem in die Konrad-Adenauer-Straße alarmiert. Die Einsatzkräfte fanden dort einen Mülleimer in dem aus unbekannter Ursache Zeitungen begonnen haben zu brennen. Der Mülleimer wurde von den Einsatzkräften gelöscht und der Einsatz innerhalb 15 Minuten beendet.
Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die K14 nach Gimmersdorf zu einer Ölspur alarmiert
Gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Tankstelle nach Adendorf alarmiert. Nach einem Tankvorgang und dem entfernen des Gas-Tankschlauches entweichte weiterhin Gas aus dem Fahrzeug vom Typ Skoda da sich vermutlich das automatische Ventil nicht schloss. Geistesgegenwärtig setzte die Fahrzeughalterin den Tankschlauch wieder auf den Tankeingang, wodurch ein weiteres Ausströmen von Gas verhindert werden konnte.
Um 07:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Straße Auf den Köllenhof nach Ließem alarmiert. Durch die starken Regenfälle in den frühen Morgenstunden lief ein Keller auf einer Fläche von 100qm bis zu 40cm voll Wasser. Von den Einsatzkräften wurde das Wasser zunächst mit einer Tauchpumpe abgepumpt und anschließend das übrige Wasser mit einem Wasserstaubsauger aus dem Keller befördert. Die Ursache der Überflutung war wahrscheinlich auf einen verstopften Abfluss zurückzuführen. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg vom Rettungsdienst um Unterstützung gebeten. Die alarmierten Einsatzkräften halfen in Fritzdorf dabei eine Person in Notlage durch ein sehr enges Treppenhaus zum Rettungswagen zu transportieren. Dort wurde die Person wieder dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung übergeben.
Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Waldstraße in Pech alamariert. Dort war ein Telefonmast auf die Straße gestürzt. Der Mast wurde von den Einsatzkräften auf die Straßenseite gelegt und die Telekom über den Vorfall informiert.
Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg auf die L158 im Bereich des Kieswerkes alarmiert. Dort wurde eine verschmutzte Fahrbahn festgestellt. Die Verunreinigung war eindeutig der Baustelle auf der K57 zwischen Villip und Gimmersdorf zuzuordnen. Dort wurde zum Zeitpunkt die Fahrbahndecke erneuert. Dem dortigen Bauleiter war der Vorfall bereits bekannt und von ihm bereits eine Kehrmaschine angefordert. Daher kam es zu keinem Einsatz für die Feuerwehr.
Gegen 05:15 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Erkundung in die Villiper Hauptstraße alarmiert. Dort wurde von der Leitstelle ein vermeintlicher Wasserrohrbruch gemeldet. Beim Eintreffen der Wehrleitung trat leicht Wasser aus der Fahrbahndecke und in einem Kanalschacht wurde permanentes Wasserrauschen vernommen. Da keine Gefahr für die Bevölkerung ausging, wurde der Wasserversorger eneva über den Vorfall informiert, der die weiteren Schritte einleitete.
Gegen 15:30Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Bereich des Köllenhofes in Ließem alarmiert. Dort ist auf einem freien Feld ein Mähdrescher in Brand geraten. Als die Feuerwehr am Einsatzort ankam wurde bereits ein Löschversuch vom Fahrzeugführer mittels Pulverlöscher unternommen. Erst durch die Einsatzkräfte wurde mit ca. 6.500 Liter Wasser und 20 Liter Schaum der Mähdrescher gelöscht. Da im Bereich der Förderschnecke weiterhin Rauch aus dem Fahrzeug kam, wurde eine Brandwache eingerichtet, die zeitweise mit kleinen Wassergaben nachlöschte. Ebenso wurden Revisionsöffnungen geschaffen, um evtl. Glutnester zu entdecken. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet, Personen kamen dabei nicht zu Schaden.
Gegen 20:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu Tankstelle nach Adendorf alarmiert.Vor Ort wurde festgestellt, dass durch eine defekte Kraftstoffpumpe an einem PKW während des Tankvorganges ca. 15 - 20 Liter Dieselkraftstoff auslief. Der Kraftstoff wurde mittels Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen. Unter dem Fahrzeug wurde eine Wanne platziert, damit weitere auslaufende Kraftstoffe aufgefangen werden konnten. Während der Arbeiten der Einsatzkräfte musste die Tankstelle zeitweise gesperrt werden. Ebenso wurde der Brandschutz sichergestellt. Nach ca. 2 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.
Um 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in den Bereich des Friedhofes in Berkum alarmiert. Die Erkundung ergab eine ca. 2 km lange Ölspur von Kürrighoven kommend über Berkum in Richtung Züllighoven. Da die Ölspur bereits in den Asphalt eingezogen war, wurde ein Abstreuen mit Bindemittel als nicht erforderlich erachtet worden. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden Ölspurschilder entlang der Strecke aufgestellt.
Gegen 21:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Ließem in den Bereich Wolkenburgstraße alarmiert. Dort wurde ein Flächenbrand gemeldet. Die Erkundung vor Ort ergab jedoch keine Hinweise auf ein Schadensfeuer und somit wurde der Einsatz abgebrochen.
Gegen 22:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem PKW-Brand auf die L123 zwischen Niederbachem und Bonn-Mehlem alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Mofaroller Feuer gefangen hatte. Dieser wurde bereits durch Anwohner mittels Feuerlöscher gelöscht. Der Mofaroller wurde von der Feuerwehr in Augenschein genommen und vorsichtshalber nochmals abgelöscht. Anschließend wurde der Mofaroller so abgestellt, dass keine Gefahr für den fließenden Verkehr mehr ausging. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr nach ca. 1 Stunde beendet.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen