Gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Schlehenweg nach Niederbachem alarmiert. Durch die Anwohner wurde ein unklarer Brandgeruch gemeldet. Die Erkundung ergab, dass es in einer Pelletsheizung im Keller zu einer kleinen Verpuffung kam. Hierdurch wurde der Heizungskeller etwas verraucht. Durch die Einsatzkräfte wurde daraufhin der Kellerraum entlüftet und die Heizungsanlage überprüft. Zur Sicherheit wurde die Pelletsheizung abgeschaltet, bis diese vollständig überprüft wird. Weitere Maßnahmen waren danach nicht mehr erforderlich.
Gegen 18:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Pecher Hauptstraße nach Pech alarmiert. An der Einsatzstelle wurde ein glimmender Komposthaufen vorgefunden. Vermutlich wurde dort leichtfertig Grillkohle entsorgt, die den Komposthaufen in Brand setzte. Durch die Einsatzkräfte konnte der Komposthaufen schnell gelöscht werden. Nach ca. 15 Minuten war der Einsatz wieder beendet.
Gegen 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Tierrettung zur Burg Münchhausen nach Adendorf alarmiert. Eine Schleiereule hatte sich in einem Baum in 15 Metern Höhe in einem Netz verfangen und musste gerettet werden. Vermutlich hatte sich die Schleiereule am Boden in dem Netz verfangen und blieb damit auf dem Baum hängen. Der Baum selbst befand sich auf dem historischen Burgturm in einem ehemaligen Burgtor.  
Um 08:15 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Krahnhofstraße nach Holzem alarmiert. Dort hatte ein Anwohner einen Ölfilm auf dem Gehweg entdeckt, das wohl aus einem Fallrohr auf die Straße lief. Die Erkundung ergab, dass der Kanalhausanschluss verstopft war und hierdurch Schmutzwasser zurück in das Fallrohr gedrückt wurde. Da in unmittelbarer Nähe des Fallrohrs die Abwasserleitung der Küche angeschlossen war, ist zu vermuten, dass der Ölfilm durch Rückstände aus der Küche handelten, die durch den verstopften Kanalanschluss aufgestaut wurden. Der Kanalhausanschluss wird nun von einer Spezialfirma gereinigt. Die Feuerwehr kam nicht zum Einsatz.  
Gegen 16:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Niederbachem alarmiert. Dort ist vermutlich aufgrund eines technischen Defekts und damit verbundener Überhitzung eine Rundballenpresse in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigten sich drei Brandstellen. Zum einen die Rundballenpresse, die vollständig in Brand stand. Darüber hinaus hatte auch das Feld, auf dem die Rundballenpresse zum Zeitpunkt des Unglücks betrieben wurde, an zwei Stellen Feuer gefangen.
Gegen 13:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Golfplatz Niederbachem alarmiert. Dort benötigte eine Person einen Notarzt. Die Feuerwehr wurde angefordert, um beim Transport von der Golfanlage zum Rettungsdienst zu unterstützen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es allerdings nicht möglich direkt zu der notleidenden Person zu gelangen. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurde ein Rettungshubschrauber nachalarmiert. Die Feuerwehr unterstütze bei der Einweisung des Hubschraubers und dem Transport der notleidenden Person zum Hubschrauber. Dort wurde die Person der Hubschrauberbesatzung zur weiteren Betreuung übergeben.
Gegen 19:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg nach Fritzdorf alarmiert. Dort wurde die Feuerwehr vom Rettungsdienst um Unterstützung gebeten eine hilfebedürftige Person von ihrer Wohnung zum Rettungswagen zu transportieren. Mit einer Schleifkorbtrage wurde die Person zum Rettungswagen gebracht und dort dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung übergeben.  
Gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Odenhauser Weg nach Berkum alarmiert. Der Rettungsdienst musste beim Transport einer hilfebedürftigen Person unterstützt werden. Die Person wurde von den Einsatzkräften mit einem Tragetuch vom Obergeschoss zum Rettungswagen transportiert und dort wieder dem Rettungsdienst übergeben.
Gegen 07:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur auf der L158 bei Pech alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Fahrspur in Richtung Bad Godesberg erkundet. Es konnte aber keine Ölspur oder sonstige Betriebsmittel auf der Fahrbahn festgestellt werden. Somit war der Einsatz schnell beendet und nachrückende Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.
Gegen 23:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Compbachweg nach Pech alarmiert. Inf Folge starker Regenfälle kam es zu einer Wasseraufstauung im Bereich eines Treppenaufganges im Außenbereich des Wohngebäudes. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Wasser durch die Tür in die dahinterliegenden Kellerräume. Durch die Feuerwehr wurde das Wasser im Bereich des Treppenaufgangs mit einer Tauchpumpe abgepumpt. Der Innenbereich wurde mit einem Nass / Trockensauger gereinigt. Nach ca. 1 1/4 Stunden war der Einsatz beendet.
Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Person in Notlage nach Niederbachem alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestand bereits Zugang zu der Wohnung. Durch einen Schlüssel, der in der Nachbarschaft hinterlegt war, konnte die Wohnung geöffnet werden. Der Bewohner hatte keine gesundheitlichen Beschwerden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen nicht zum Einsatz und konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.
Gegen 04:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L267 zwischen Arzdorf und Villip alarmiert worden. Eine morsche Tanne ist auf die Fahrbahn gestürzt und versperrte diese vollständig. Von den Einsatzkräften wurde der Baum vollständig von der Fahrbahn entfernt, so dass die Straße wieder passierbar war.
Gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in das Limbachstift nach Berkum alarmiert. Die Brandmeldeanlage hatte einen Brand erkannt und dadurch die Feuerwehr alarmiert. Hierbei handelte es sich allerdings um einen technischen Fehler eines Rauchmelders, der direkt einen Hauptalarm ausgelöst hat. Es konnte schnell festgestellt werden, dass kein Schadensereignis vorlag und die Einsatzkräfte konnten den Einsatz abbrechen.
Gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Preußenweg nach Niederbachem alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte an der Fassade im 1. Obergeschoss eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden. Durch den Eigentümer wurde bereits mit einem Pulverlöscher ein Löschversuch unternommen. Durch die Einsatzkräfte wurden zur Kontrolle die Fassadenteile abgenommen und auf evtl. vorhandene Glutnester kontrolliert. Nachem die Fassade und die Dämmung abgenommen wurde, konnte aber keine weitere Brandentwicklung festgestellt werden. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr Wachtberg beendet.
Gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur L267 zwischen Arzdorf und Villip alarmiert. Dort war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und kam auf der rechten Seite liegend zum Stehen. Die Fahrerin konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Rettungsdienst versorgt und zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde in Absprache mit der Polizei die Fahrbahn voll gesperrt, was während des Einsatzes zu Verkehrsbehinderungen führte. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr wieder auf die Räder gestellt und von einem Abschleppdienst abtransportiert. Die Unfallstelle wurde darauhin durch die Einsatzkräfte gereinigt. Dabei wurden ausgelaufene Betriebsstoffe ordnungsgemäß aufgenommen und entsorgt. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten wurde die Fahrbahn von der Polizei wieder freigegeben und der Einsatz war beendet.  
Gegen 16:30 Uhr wurde die Wehrleitung der Feuerwehr Wachtberg zur Erkundung nach Pech alarmiert. Eine Anwohnerin hatte von einer Schlange in ihrem Vorgarten berichtet. Bei der Erkundung des Vorgartens und der Gebüsche konnte keine Schlange festgestellt werden. Durch den angrenzenden Wald und Bach liegt die Vermutung nahe, dass sich eine heimische Ringelnatter in den Vorgarten verirrt und sich wieder zurückgezogen hatte.
Gegen 20:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur nach Gimmersdorf alarmiert. Im Hermesgarten war aus einem PKW durch einen technischen Defekt Dieselkraftstoff ausgelaufen. Dieser hat sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte auf eine Fläche von ca. 300m Länge und 3-4m Breite ausgedehnt. Die Fläche wurde mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in die Rathausstraße nach Berkum alarmiert. Aus unbekannter Ursache war dort eine ca. 600m lange und 5cm breite Ölspur vorzufinden. Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Um 11:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur nach Niederbachem alarmiert. Auf dem Hof eines Hauses konnte eine ca. 150qm große verunreinigte Fläche festgestellt werden. Durch die anhaltenden Regenfälle drohte sich die Fläche weiter auszuweiten und in die Kanalisation zu fließen. Daher wurde die Fläche mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Material aufgenommen und ordnungsgemäß entsorgt.
Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Unterstützung des Rettungdienstes nach Niederbachem alarmiert worden. Eine in Not geratene Person musste über ein sehr enges Treppenhaus zum Rettungswagen gebracht werden. Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort wurde die Drehleiter der Feuerwehr Bonn nachalarmiert. Da sich aber der Zustand der Person verschlechterte und die Drehleiter aufgrund der Verkehrslage im Bonner Stadtgebiet nicht rechtzeitig vor Ort sein konnte, wurde die Person schnellst möglich zum Rettungswagen gebracht. Dort wurde die Person dem Rettungsdienst übergeben, der die weitere Betreuung und den Transport ins Krankenhaus übernahm.
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