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Mittwoch21 Februar 2018

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Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Fraunhofer Institut nach Berkum alarmiert. Ein Gas-Warngerät wurde ausgelöst und daraufhin automatisch die Einsatzkräfte alarmiert. Die Erkundung vor Ort ergab jedoch keinen Gasaustritt an der gemeldeten Stelle. Auch Messungen durch die Regionalgas Euskirchen ließen keinen Gasaustritt erkennen. Die Vermutung lag Nahe, dass der Melder defekt war und wurde daher vom Gasversorger ausgetauscht. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.

Gegen 08:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem überschwämmten Keller nach Villip alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass aufgrund einer defekten und nicht gewarteten Rückstauklappe am Hausanschluss das Wasser nicht in den Kanal abfließen konnte und sich in den Keller zurückstaute. Von den Einsatzkräften wurde die Rückstauklappe entfernt. Somit konnte das Abwasser wieder in den Kanal abfließen. Der Keller wurde mit einem Wasserstaubsauger entwässert. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet.

Gegen 12:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Villiper Hauptstraße alarmiert. Eine Person musste mittels Tragehilfe zum Rettungswagen transportiert werden. Am Rettungswagen wurde die Person von den Einsatzkräften wieder an den Rettungsdienst übergeben.

Gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem Feuer nach Villip alarmiert worden. Im Gewerbegebiet Villip wurde auf einem Privatgelände Unrat verbrannt. Aufgrund der Wetterlage konnte allerdings der Rauch nicht abziehen, so dass ein Brandgeruch in der Luft lag und die Feuerwehr alarmiert wurde. Der Verursacher der Verbrennung wurde über die Gefahren durch die Feuerwehr aufgeklärt und der Brand vom Verursacher gelöscht.

Gegen 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in den Ließemer Kirchweg nach Oberbachem alarmiert. Bei der Anfahrt konnte die Ölspur auch an weiteren Stellen im Gemeindegebiet festgestellt werden. Die Vermutung lag nahe, dass es sich um einen Linienbus handeln musste, der die Betriebsstoffe verlor. Die Betriebsstoffe konnten als Dieselkraftstoff identifiziert werden. Betroffen waren Straßen in den Ortschaften Oberbachem, Ließem, Gimmersdorf und Fritzdorf. Die Strecke wurde von den Einsatzkräften abgefahren und an den Stellen, an denen akute Rutschgefahr bestand, mit Bindemittel abgestreut. Nach ca 1 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.

Um 02:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Person in Notlage nach Werthhoven alarmiert. Die Person wurde hinter einer verschlossenen Tür vermutet, die durch die Einsatzkräfte geöffnet werden sollte. Die Tür konnte schnell geöffnet und der Zugang für den Rettungsdienst hergestellt werden. Die nachrückenden Einheiten konnten daher die Anfahrt abbrechen. Die Person wurde vom Rettungsdienst weiter versorgt.

Gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg von der Polizei mit der Bitte um Unterstützung alarmiert. Diese verfolgte bereits seit 12:30 Uhr zusammen mit dem Ordnungsamt Wachtberg zwei Schafe die quer durch das Gemeindegebiet unterwegs waren. Von der Polizei alleine konnten diese nicht eingefangen werden. Die Schafe bewegten sich hierbei von Gimmersdorf über Berkum, Holzem, Arzdorf und Fritzdorf bis nach Adendorf. Immer wieder überquerten die Tiere hierbei stark befahrene Straßen, was zu einzelnen Verkehrsbehinderungen führte. Erst auf dem Gelände der Burg Adendorf konnten die Schafe eingefangen werden. Ein Landwirt aus Arzdorf unterstützte hierbei und nahm die beiden Schafe vorläufig in seine Herde, bis der Eigentümer ermittelt wurde.

Update: Der Eigentümer hat sich mittlerweile bei den Behörden gemeldet. Die Schafe sind aus einer Herde in Bonn-Mehlem ausgebrochen.

Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L158 auf der Höhe von Pech alarmiert. Aufgrund ungeklärter Ursache stießen zwei Fahrzeuge kurz nach der Ampelanlage bei Pech in Richtung Bad Godesberg zusammen. Dabei wurden sieben Personen verletz, eine davon schwer.

Gegen 04:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in die Seibachstraße nach Pech alarmiert. Eine Anwohnerin meldete einen starken Wasseraustritt aus dem Badezimmer. Es stellte sich heraus, dass Wasser aus einem defekten Wasserhahn herauslief und das Waschbecken die Wassermenge nicht mehr aufnehmen konnte. Sowohl an der Armatur wie auch an dem Ventil am Waschbecken konnte das Wasser nicht mehr abgestellt werden. Durch die Einsatzkräfte wurde der Hauptwasserhahn abgestellt und empfohlen, am nächsten Tag einen Fachbetrieb die Anlage überprüfen zu lassen. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Gegen 09:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zu einer Ölspur in die Fraunhoferstraße nach Berkum alarmiert. Zwischen der Ampelkreuzung und dem Fraunhofer Institut befand sich auf einer Länge von ca. 600 Metern in Fahrtrichtung Werthhoven eine ältere, bereits getrocknete Ölspur. Von den Einsatzkräften wurden die Ölspur mit Bindemittel abgestreut und Warnschilder aufgestellt. Während der Arbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsstörungen. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.

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