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Mittwoch21 Februar 2018

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Gegen 13:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Wattendorfer Weg nach Ließem alarmiert. Eine Person geriet in eine Notlage und konnte für den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst die Tür nicht öffnen. Da die Person noch ansprechbar war, konnte die Person doch dazu gebracht werden, die Wohnungstür zu öffnen. Somit war der Zugang für den Rettungsdienst frei, der sich umgehend um die Person kümmerte. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.

Gegen 19:30 Uhr wurde eine Ölspur entlang des Wachtbergrings zwischen Einkaufszentrum und L123/Rathausstraße gemeldet. Die Erkundung der alarmierten Einsatzkräfte ergab jedoch keine Erkenntnisse. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Am späten Abend wurde die Feuerwehr Wachtberg erneut zur Erkundung zum Köllenhof nach Ließem alarmiert. Am 18.01.2018 stürzten dort zwei Bäume in Folge des Sturmtiefs Friederike um und kamen auf kleineren Bäumen zum Liegen. Ein Anwohner hatte Angst, dass einer der Bäume doch abstürzte und drohte das Haus zu treffen. Die Erkundung ergab jedoch weiterhin, dass die Bäume stabil auf den kleineren Bäumen lagen und keine Gefahr für das Haus ausging, sollten diese doch abstürzen. Der Vermieter wurde nochmals eindringlich gebeten, die Bäume zu entfernen. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Gegen 08:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Habichtweg nach Niederbachem alarmiert. Bei einem Müllwagen war ein Hydraulikschlauch geplatzt und es lief trotz abgestelltem Motor Hydrauliköl heraus. Von den Einsatzkräften wurde zunächst ein Behälter unter den Schlauch gestellt, um das übrige Hydrauliköl aufzufangen. Das ausgelaufene Öl wurde mit Bindemittel abgestreut. Ein herbeigerufener Techniker reparierte den Hydraulikschlauch und der Müllwagen war wieder einsatzbereit. Von den Einsatzkräften wurde das kontaminierte Material aufgenommen. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Am späten Vormittag des 18.01.2018 zog das Sturmtief Friederike über Nordrhein-Westfalen und streifte mit seinen südlichen Ausläufern auch Wachtberg. Gegen 11:00 Uhr gingen die ersten Schadensmeldungen im Kreisgebiet ein und die Gerätehäuser der 19 Feuerwehren im Rhein-Sieg-Kreis wurden nach und nach besetzt. Gegen 11:30 Uhr kam es auch zum ersten Ereignis in Wachtberg, so dass die Führungsstelle im Gerätehaus Berkum besetzt wurde.

Auf dem Rückweg eines Einsatzes durch das Sturmtief Burglind erkannten die Einsatzkräfte auf dem Wachtbergring in Berkum eine Dieselspur auf Höhe der Tankstelle. Die Dieselspur wurde von den Einsatzkräften mit Bioversal behandelt und so die Gefahr für die Umwelt und Verkehrsteilnehmer vermieden.

Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg in den Werthhovener Weg nach Oberbachem alarmiert. Es musste ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden, da eine Person seit längerem nicht erreichbar war. Es wurde ein Zugang über die Wohnungstür geschaffen. In der Wohnung konnte die Person jedoch nur noch Tod aufgefunden werden. Der Einsatz für die Feuerwehr war damit beendet.

Das Sturmtief "Burglind" sorgte für einen stürmischen Start in das Einsatzjahr 2018 der Feuerwehr Wachtberg. Bereits am Dienstag, 02.01.2018, gab es mehrere Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor schweren Sturmböen und Gewittern mit
Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h. Als das Sturmtief am Mittwochmorgen Wachtberg erreichte, hieß es um 06:18 Uhr dann auch für die Feuerwehr Wachtberg "Führungsstelle besetzen".

Gegen 16:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zur Tierscheune nach Pech alarmiert. Gemeldet war ein Brand an den Gebäuden der Tierscheune. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen stellte sich schnell heraus, dass es sich um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer handelte. Die nachrückenden Einsatzkräfte konnten daraufhin noch auf der Anfahrt abbrechen. Der Verursacher wurde darauf hingewiesen, dass Nutzfeuer grundsätzlich bei der Gemeinde anzumelden sind. Danach war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Gegen 04:45 Uhr wurde die Feuerwehr Wachtberg zum Ließemer Kirchweg zwischen Ließem und Oberbachem alarmiert. Unterhalb des Rheinhöhenfriedhofs war ein Baum umgestürzt und lag teilweise auf der Straße. Der Baum wurde von den Einsatzkräften mittels Motorsäge zerkleinert und die Reste neben der Straße abgelegt. Nachdem die Fahrbahn von dem Schnittgut beseitigt war, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

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